Geschichtlicher ÜberblickVom Tagebau zur größten Motorsportanlage EuropasDie 80er Jahre
Der EuroSpeedway Lausitz, die jüngste Rennstrecke in Deutschland, blickt auf eine ungleich längere Entwicklungsgeschichte zurück. Bereits in den frühen 80er Jahren wurden erste Ideen zum Bau einer Rennstrecke in der Lausitz diskutiert. Die konkreten Planungen zum Bau der Rennstrecke werden 1986 in den letzten 5-Jahres-Plan der DDR aufgenommen.
1991 – 1998
Die Nachwendejahre von der Planung bis zum Baubeginn: Im Zuge der Schließung des Tagebaus in der Lausitz und des Niedergangs der Braunkohle in Ostdeutschland werden die Planungen zum Bau einer Rennstrecke in der strukturschwachen Niederlausitz wieder aufgenommen. Die 1991 gegründete „Lausitzring Projekt GmbH“ prüft mehrere Standorte für eine Rennstrecke, darunter von Beginn an den aufgefüllten Tagebau Meuro. Am 8.09.1995 stimmt das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg dem Standort im Amt Schipkau (mit den Gemeinden Klettwitz, Meuro, Drochow, Hörlitz und Annahütte) zu. Bereits am 25.09.1995 gründet sich der Förderverein Lausitzring e.V., der bis heute als Eigentümer der Lausitzer Motorsport- und Eventanlage fungiert.
Nachdem im Juli 1997 der Bebauungsplan rechtkräftig wird, ist am 17.06.1998 der offizielle Baustart.
1998 – 1999
Die Baujahre: Nur zwei Monate nach Baubeginn kommt es aufgrund eines Widerspruchverfahrens durch einen Anwohner am 17.08.1998 zum über zweimonatigen Baustopp. Die Lausitzer Bevölkerung reagiert brüskiert und stellt erstmals rund um den Ring ihre Wehrhaftigkeit unter Beweis. Mit Demonstrationen, Mahnwachen und Eingaben kämpfen die Lausitzer um ihren Ring, an dessen Spitze sich die Bürgerinitiative „Pro Lausitzring“ stellt. Die Protestaktionen führen, vom Erfolg gekrönt, schließlich zur Wiederaufnahme der Bauarbeiten am 28.10.1998. Später wird sich aus der Bürgerinitiative „Pro Lausitzring“ der „Club 98 – Freunde des Lausitzrings e.V.“ gründen, der sich bis heute engagiert für das Wohl der Anlage einsetzt.
Der 1.05.1999 wird vielen Berlinern in trauriger Erinnerung sein: In Berlin wird in einer feierlichen Veranstaltung der traditionsreiche Stadtkurs AVUS verabschiedet. Während sich in Berlin ein glorreiches Kapitel deutscher Motorsportgeschichte schließt, öffnet sich nur 120 km südlich ein neues. Der ADAC Berlin-Brandenburg, der von Beginn an die AVUS aufgebaut hat, wendet sich fortan mit der gleichen Freude und Engagement dem EuroSpeedway Lausitz zu.
Die Bauarbeiten nehmen Formen an. Am 14.05.1999 findet die Grundsteinlegung für die fast 40 Meter hohe und 25.000 Zuschauer fassende Haupttribüne statt. Einen Monat später, am 8.06.1999 lassen die ersten Asphaltierungsarbeiten die Ausmaße der verschiedenen Streckenvarianten auf dem 370 ha großen Rennstreckenareal erkennen und auch die Bauarbeiten an der Boxenanlage und der weiteren Hochbauten beginnt. Zeitweise arbeiten über 1.000 Bauarbeiter gleichzeitig auf der Bausstelle und nach einer Rekordbauzeit von etwa 18 Monaten wird am 2.12.1999 das Richtfest für die Hochbauten gefeiert.
Saison 2000
Das Eröffnungsjahr: Während die großen Bauabschnitte abgeschlossen sind, gehen die Feinarbeiten auf der Anlage voran. Insbesondere die Bepflanzung der Rennstrecke auf dem sandigen Boden des ehemaligen Tagebaus kostet viel Schweiß.
Am 20.08. ist es dann endlich soweit: Über 110.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger feiern die Eröffnung des EuroSpeedway Lausitz. Nach einem anfänglichen weltuntergangsartigen Unwetter mit Blitz und Donner bricht der Himmel auf und die Sonne lässt die neue Anlage im schönsten Glanz erscheinen. Dass „Blitze“ und „Donner“ aber auch viel „Sonnenschein“ die Wegbegleiter der jungen Anlage in den kommenden Jahren bleiben sollten, daran dachte wohl damals noch niemand...
An die Eröffnungsfeier schließt sich eine kurze Restsaison an. Der erste Gast in der Lausitz: Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) eröffnet am 27.08. die Rennsportära . Aber auch die damals neugegründete europäische Tourenwagenserie Nr. 1, die DTM, gibt am 3.09. ihren Antrittsbesuch. Aufgrund anhaltender, starker Regenfällen muss das Rennen abgebrochen werden – und das Vorurteil über die verregnete Rennstrecke war geboren. Natürlich fehlen auch damals schon nicht die heutigen Stammgäste der BERU Top 10 (15.10.) und Porsche GTP (22.10.)
Saison 2001
Die erste vollständige Saison des EuroSpeedway Lausitz - Wir kommen! Die Motorsportwelt richtet ihre Augen auf die junge Anlage der Superlative und erwartet gespannt den ersten Saisonkalender. Und sie sollte nicht enttäuscht werden: Nach einem Rennen der Superbike Motorrad Weltmeisterschaft (10.06.), der DTM (12.08.), und dem ersten Open-Air-Konzert mit den australischen Hard-Rockern AC/DC (16.06.), startet am 15.09. das erste Ovalrennen der Champ Car World Series außerhalb der USA.
Fast 150.000 Zuschauer kommen zum „schnellsten Autorennen der Welt“, das unter denkbar ungünstigen Sternen stehen sollte. So war es in Folge der schrecklichen Terroranschläge vom 11. September in den USA zunächst fraglich, ob die Champ Cars überhaupt starten sollen. Nach langen Verhandlungen zwischen der CART-Organisation, der US-Botschaft und den Rennstreckenbetreibern heißt es doch schließlich: "Gentlemen, start your engines!“ – Die Freude über das Rennen währt nur kurz. Der Italiener Alessandro „Alex“ Zanardi, Champ Car-Champion und ehemaliger Formel 1-Pilot, verliert, 13 Runden vor Schluss, in der Boxenausfahrt die Gewalt über sein Rennfahrzeug und wird im Goodyear-Turn bei voller Fahrt vom Rennfahrer Alex Tagliani erfasst. Wie durch ein Wunder überlebt Alex Zanardi den Unfall, bei dem er beide Beine verliert. Schon nach zwei Wochen gibt er seine erste Pressekonferenz im Unfallkrankenhaus Marzahn: „Ich habe nicht zwei Beine verloren, sondern ein Leben gewonnen.“
Saison 2002
Meilensteine und Mühlsteine: Die zweite Saison startet vielversprechend. Der Rennkalender präsentiert eine abwechselungsreiche Saison mit vielen Highlights: so zum Beispiel die Zweitauflage der Champ Cars, die DTM (14.07.) kommt zum dritten Mal in die Lausitz und bringen jeweils stabile Zuschauerzahlen zwischen 60.000 bis 70.000. Die ersten Ovalrennen der britischen Stock Car-Serie ASCAR (26.05./31.07) sind heute Meilensteine in der jungen Geschichte. Auch die Fans des Motorrad-Rennsports kommen bei der Superbike WM (9.06.) und IDM (12.05.) voll auf ihre Kosten.
Doch dann geschieht das Unausweichliche: Die Krise der Bankgesellschaft Berlin, des Hauptgesellschafters des EuroSpeedway Lausitz, trifft die junge Anlage mit voller Härte. Im Zuge der strengen Sanierungsauflagen der Bankgesellschaft durch das Land Berlin und der EU werden unerwartet Kredite vorzeitig fällig gestellt. Das Finanzierungsmodell bricht zusammen und Besitz- und Betreibergesellschaft müssen am 17.06. Insolvenzanträge vor dem Amtsgericht Cottbus stellen. Am 1.09. wird das Insolvenzverfahren über die Gesellschaften eröffnet.
Die Saison verläuft zunächst unberührt von den Vorfällen weiter. Doch es sollte schlimmer kommen: Das Champ Car-Rennen muss aus Kostengründen durch den Insolvenzverwalter abgesagt werden, etwa 12.000 im Vorverkauf abgesetzte Tickets verlieren damals ihre Gültigkeit.Traurig neigt sich das Jahr 2002 seinem Ende zu, und das Wissen um die vielen tausend enttäuschten Fans wiegt schwer wie ein Mühlstein und lässt keine wahre Freude über die Gründung einer Übergangsgesellschaft, der EuroSpeedway Lausitz Betriebs GmbH, aufkommen, die dank der Unterstützung des Landes Brandenburg den Betrieb der Lausitzer Rennstrecke mit Jahreswechsel übernimmt.
Am 31.12. endet damit die Insolvenz des Betreibers.
Saison 2003
Phönix aus der Asche! So ruhmlos und traurig die Saison 2002 auch endete, so erfreulich und mit einem wahren Paukenschlag beginnt die Saison 2003. Schon am 10. Januar rufen CART und EuroSpeedway Lausitz zur gemeinsamen Pressekonferenz: „Die Champ Car World Series kommt zurück! Alle Tickets aus 2002 behalten ihre Gültigkeit“ – Das Come Back ist perfekt und die Fans versöhnt. Und es wird ein Jahr, das trotz der widrigen Umstände den Motorsportfans in vielerlei Hinsicht unvergessen bleiben wird: Mit der V8STAR wagt die erste deutsche Tourenwagenserie den Schritt auf den 2-Meilen-Superspeedway (6.07./14.09.) und die Rennleitung stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass das „im-Kreis-fahren“ anscheinend doch nicht so einfach ist, wie manch einer denken mag... Die DTM (8.06.) probt das Halboval unter Einbeziehung des Goodyear-Turns – mit mäßigen Erfolg zwar, stellt aber für die Fans auch hier beeindruckend unter Beweis, dass ein Speedway-Turn doch nicht einfach nur eine weitere Kurve im Rennkalender ist... Die Formel Nissan World Series, Europas schnellste Formel-Serie (20.07.), startet zum Deutschlanddebüt in der Lausitz. Und die Champ Cars kommen zum zweiten Mal, vom 9. bis 11. Mai, in die Lausitz und mit ihnen: Alex Zanardi, der tragische Held des Jahres 2001.
Nur 20 Monate nach seinem schrecklichen Unfall macht er das Unmögliche möglich. Als erster behinderter Rennfahrer der Geschichte besteigt Alex Zanardi sein Champ Car mit seiner Startnummer 66 und fährt „sein“ Rennen, die fehlenden 13 Runden, zu Ende. Über 100.000 Zuschauer auf den Rängen verfolgen ergriffen und mit stehenden Ovationen dieses Rennen, das ein einziger Mann gegen sich selbst und sein Schicksal fährt. Die Lausitz ruft „Glück auf, Alex!“ und die Bilder gehen um die Welt, packen ein Millionen-Publikum und Alex Zanardi schlägt ein neues, unvergessliches Kapitel der Motorsportgeschichte auf.
Während sich das Jahr zur bislang erfolgreichsten Saison der jungen Motorsportanlage entwickelt, wird hinter den Kulissen hart um den Fortbestand der Anlage gekämpft. Nachdem die Verkaufbemühungen schleppend verlaufen, ergreifen Hans-Jörg Fischer, Geschäftsführer der EuroSpeedway Lausitz Betriebs GmbH und Matthias Tomasetti, Kaufmännischer Leiter und Prokurist, die Initiative und gründen mit der EuroSpeedway Lausitz GmbH als Gesellschafter die eigene und neue Pachtgesellschaft auf Basis eines 5-Jahres-Pachtvertrages. Ende 2003 bietet sich endlich die mehrjährige Planungssicherheit die dem Ring, der Region und den Partnern bislang fehlte. Zuversichtlich schaut das gesamte Team mit den neuen Geschäftsführenden Gesellschaftern in die Saison 2004.
Saison 2004
Der Neuanfang: Der Neuanfang ist gemacht. Erstmals in der jungen Geschichte des EuroSpeedway Lausitz verfügen der Ring, die Region und die Partner dank des Pachtvertrages bis einschließlich 2008 über eine stabile Planungssicherheit. So wird auch 2004 mit insgesamt 20 Zuschauerveranstaltungen der bislang umfangreichste Saisonkalender in der noch jungen Geschichte präsentiert.
Einen ersten runden Geburtstag – das 5-jährige Jubiläum in der Lausitz – feiert am 6. Juni die Deutsche Tourenwagen Masters genauso wie die Internationale Deutsche Motorrad-Meisterschaft (1. August). Eine echte Premiere feiern hingegen die historischen Formel 1-Boliden der EuroBOSS-Serie und der TGP F1-Weltmeisterschaft: Formel 1-Geschichte mit originalen Einsatzfahrzeugen der Baujahre 1966 bis 1998 fasziniert über 20.000 Zuschauer beim „1. ADAC F1 Historic“ (4. Juli) und erstmals sind in Deutschland auf einer Plattform die Einsatzfahrzeuge von F1-Legenden wie Mario Andretti, Emerson Fittipaldi, Niki Lauda oder auch das erste Weltmeister-Auto des amtierenden siebenfachen Formel 1-Weltmeisters Michael Schumacher zu sehen. Der Überraschungserfolg des Jahres ist die neuentwickelte Hausmarke „burn Viertelmeilen Cup“, die ehrlichen Breitensport mit spannenden Beschleunigungsrennen auf die Start-/Zielgerade und über 20.000 Tuning-Fans zu fünf Läufen über die gesamte Saison auf die Tribünen lockt.
Im Entertainment-Bereich setzt ein wahrer deutscher Superstar Akzente: Herbert Grönemeyer, einer der beliebtesten und erfolgreichsten Musiker, tritt am 18. Juni zum ersten Mal in der Lausitz auf – übrigens sein einziges Open-Air-Konzert in Ostdeutschland 2004. Über 55.000 Fans folgen Herbert und feiern mit dem „Bergmann“ aus dem Ruhrpott im ehemaligen Braunkohlegebiet ein emotionales Konzert.
Den Bereich „Action & Training“ erweitern drei spannende Angebote: 2004 eröffnet die „TopSpeedRacing-Formelschule“ (28. Januar), die „Zakspeed V8 Racing School“ (31. August) und die „Motorradschule Ralf Waldmann“ (5. Mai). Während die Instruktoren der Formelschule Motorsportfans und Firmenkunden in ganztägigen Kursen in die Hohe Kunst des Formelrennwagenfahrens einweihen, geht es in der Zakspeed-Schule unter der Anleitung erfahrener Piloten in Tourenwagen auf den 2-Meilen-Superspeedway. Und Zweirad-Enthusiasten lernen beim zweifachen Motorrad-Vize-Weltmeister und 20-fachen Grand Prix–Sieger Ralf „Waldi“ Waldmann ihre Leistungsgrenzen kennen. Mit den drei Schulungsprogrammen gewinnt der EuroSpeedway Lausitz als Motorsport- und Entertainmentanlage weitere charakteristische Konturen.
Insgesamt zieht es 2004 weit über 300.000 Zuschauer allein zu den Zuschauerveranstaltungen an den EuroSpeedway Lausitz. Weitere 500.000 Tagesbesucher werden gezählt, die zum Beispiel bei den erstmals wöchentlichen „Speed Days“ mit dem eigenen PKW oder Motorrad Gas geben oder bei der ebenfalls wöchentlichen „Lausitzer Bladenight“ mit eigener Muskelkraft den Grand-Prix-Kurs erkunden. Wirtschaftsminister Ullrich Junghanns befindet zum Abschluss der Saison: „Der EuroSpeedway Lausitz befindet sich auf dem richtigen Kurs!“
Saison 2005
Die Rekordsaison: 2005 feiert der EuroSpeedway Lausitz nicht nur seinen ersten runden Geburtstag (20.08.), sondern zudem die erfolgreichste Saison seiner jungen Geschichte. 693 881 Besucher werden zu den insgesamt 25 Zuschauerveranstaltungen gezählt. Das ist absoluter Rekord! Allein gegenüber 2004 konnte die Zuschauerzahl damit um über 100 Prozent gesteigert werden.
Hinter der großen Zuschauerzahl steht einer der qualitativ hochkarätigsten und umfangreichsten Saisonkalender seit der Eröffnung. Gleich zwei Mal gastiert die Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) in der Lausitz (01.05. / 18.09.). Dieses Privileg, das bis dato traditionell nur dem Hockenheimring beschieden war, lockt über 146 000 Tourenwagen-Fans auf die Ränge Deutschlands östlichster Rennstrecke. 48 500 Zweirad-Fans freuen sich über die Rückkehr der Handgashelden der Superbike Motorrad Weltmeisterschaft (11.09.). Und ein fulminantes Saisonfinale präsentiert die Premiere des A1 Grand Prix der Nationen (09.10.). 51 000 Formel-Fans sind begeistert von dem neuen Konzept eines Welt-Cups des Motorsports, das neben A1-Gründer Scheich Maktoum Hasher Maktoum al Maktoum die ganz großen Eminenzen des Motorsports, wie Emerson Fittipaldi und Niki Lauda in die Lausitz lockt. Eine neue Veranstaltungsmarke wird mit der „Eastside 100“ begründet (28.08.), die für Oval-Motorsport auf Europas einzigartigem 2-Meilen-Superspeedway steht. Für große Furore sorgt an diesem Wochenende die Oval-Premiere des deutschen Formel 3-Cup. Als erste europäische Formel-Serie wagt die Formel 3 ein Hochgeschwindigkeitsrennen à la Champ Car oder Indy Racing League und schreibt damit nicht nur Motorsportgeschichte: Tausende begeisterte Fans verfolgen die packenden Windschattenduelle und bestaunen stehend und mit ungläubigen Gesichtern, wie bis zu vier Formel-Boliden gleichzeitig in Zentimeterabständen zum Parallelflug in den Turns ansetzen. Selbst für die ärgsten Kritiker vor Ort steht danach fest: Oval-Motorsport ist Faszination pur! Respekt für die jungen Rennfahrer der Formel 3!
Ein Musik-Festival der absoluten Superlative erlebt die Lausitz mit dem 2-Tages Abschiedskonzert der Böhsen Onkelz (17./18.06.). 120 000 Besucher pro Tag verwandeln die Region rund um den EuroSpeedway Lausitz von Dienstag bis Sonntag in eine gigantische Zeltstadt und sorgen beim Einzelhandel, in der Gastronomie und im Beherbergungsgeschäft für Rekordumsätze. Für die Lausitzer steht nach dem größten deutschen Zuschauer-Event 2005 fest: „Die Böhsen Onkelz sind ganz lieb – kommt bald mal wieder!“
Happy Birthday EuroSpeedway Lausitz – es geht voran. „Tot gesagte leben länger“, bilanziert die regionale Tageszeitung Lausitzer Rundschau zum Saisonfinale. Wer hätte das denn je bezweifelt...